Geschichte über ein blaues Pferd
Es war einmal ein Blaues Pferd.
Es lebte bei seinen Eltern im Stall.
Am liebsten spielte es draußen.
Es lief über Felder und Wiesen und jagte nach bunten
Schmetterlingen.
Eines Tages war das blaue Pferd schon früh am Morgen unterwegs.
Die Sonne schien und es war wunderschön.
Das blaue Pferd freute sich und lief ausgelassen seinen
Freunden, den Schmetterlingen nach.
Auf einmal hörte es ein Geräusch. Es war leise und klang wie
ein Wimmern.
Oh, nein! Da vorne saß sein Freund, der kleine Bär. Er
weinte.
„Hallo“, sagte das blaue Pferd besorgt, „was ist denn
passiert, warum weinst du?“.
„Ach, weißt du“, sagte der kleine Bär, „meine Mama ist Fischen gegangen und ist noch nicht zurück. Jetzt habe ich Angst, ganz
alleine“.
„Oh“, sagte das blaue Pferd, „das tut mir leid. Kann ich
etwas für dich tun?“.
„Ja“, sagte der kleine Bär und hörte auf zu schniefen. Bitte
lauf zum Fluss und sieh nach meiner Mama. Und ich warte hier auf dich“.
„Ja! Das mache ich!“ sagte das blaue Pferd und schon lief er
schnell in Richtung Fluss.
Zuerst konnte er niemanden entdecken. Das Fell der Bärin und
die braune Erde waren fast einer Farbe.
Doch dann erkannte es die Bärin und rief nach ihr.
"Guten Tag, Frau Bärin! Ich bin ein Freund Ihres Sohnes. Geht es Ihnen gut?"
Die große Bärin schaute auf. Dann erkannte sie das blaue Pferd.
"Oh, hallo, liebes blaue Pferd. Wie gut, dass du nach mir gesucht hast.
Ich war schon fast fertig mit dem Fischen, als meine Tatze zwischen zwei großen Steinen geriet und jetzt sitze ich fest".
"Oh, nein. Was kann ich tun?" fragte das blaue Pferd die große Bärin.
Bitte laufe so schnell du kannst und suche nach dem großen Bären. Er wird mir helfen können."
Und schon war das blaue Pferd los gelaufen. Er suchte überall nach dem großen Bären und fand ihn in einer Höhle als er Blaubeeren naschte. "Hallo, lieber großer Bär. Ich störe dich nur ungern. Aber die große Bärin schickt mich. Ihre Tatze klemmt fest und sie braucht deine Hilfe.
Doch dann erkannte es die Bärin und rief nach ihr.
"Guten Tag, Frau Bärin! Ich bin ein Freund Ihres Sohnes. Geht es Ihnen gut?"
Die große Bärin schaute auf. Dann erkannte sie das blaue Pferd.
"Oh, hallo, liebes blaue Pferd. Wie gut, dass du nach mir gesucht hast.
Ich war schon fast fertig mit dem Fischen, als meine Tatze zwischen zwei großen Steinen geriet und jetzt sitze ich fest".
"Oh, nein. Was kann ich tun?" fragte das blaue Pferd die große Bärin.
Bitte laufe so schnell du kannst und suche nach dem großen Bären. Er wird mir helfen können."
Und schon war das blaue Pferd los gelaufen. Er suchte überall nach dem großen Bären und fand ihn in einer Höhle als er Blaubeeren naschte. "Hallo, lieber großer Bär. Ich störe dich nur ungern. Aber die große Bärin schickt mich. Ihre Tatze klemmt fest und sie braucht deine Hilfe.
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